Baby- und Kindermatratzen im Vergleich

Worauf Du beim Kauf einer guten Kindermatratze achten solltest

Bei unseren Erfahrungsberichten handelt sich um subjektive Erfahrungen unserer Testpersonen, die Bewertungen stammen nicht von öffentlichen Institutionen. Wir sind Mitglied im Partnerprogramm von Amazon und verschiedenen Matratzenherstellern. Wenn Du über unsere Affiliate Links, die mit „*” gekennzeichnet sind, kaufst, erhalten wir eine kleine Provision, die den Kaufpreis nicht erhöht.

Welche Baby-, Kleinkind- oder Kindermatratze empfehlen wir für Dein Kind? Das kommt zunächst auf das Alter Deines Kindes an. Bestimmte Materialien sind anti-allergen und eignen sich daher besser für eine Babymatratze. Eine Kindermatratze sollte unbedingt frei von Schadstoffen sein und idealerweise auch über eine gute Atmungsaktivität und Stabilität verfügen.

In diesem Beitrag haben wir die wichtigsten Punkte zusammen gefasst, auf die Du beim Kauf einer guten Baby- und Kindermatratze achten solltest und geben konkrete Empfehlungen.

⇒Top-Aktuell: Die Stiftung Warentest hat im September 2018 wieder neue Tests für Baby- und Kindermatratzen veröffentlicht. Das Resultat: jede zweite Matratze ist mangelhaft. Genau deshalb ist es sehr wichtig, dass Du zum Wohle Deines Kindes die richtige Matratze auswählst. Wir helfen dir unter Berücksichtigung unserer Erfahrung und der von Stiftung Warentest dabei! Die besten Kindermatratzen, die Stiftung Warentest besonders gut bewertet hat, sind die Matratze Jonas vom Dänischen Bettenlager (GUT 1,8), IKEA Skönast (GUT 2,0) und die Poralna Kati Plus (GUT 2,2).

Die besten 3 Baby- und Kindermatratzen


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69,99€

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IKEA Skönast Kindermatratze

  • check_image Schaumstoffmatratze
  • check_image mit druckmindernden Kaltschaum
  • check_image Bezug bei 60° waschbar
  • check_image schadstoffpeprüft
  • check_image gutes Preis-/Leistungsverhältnis
  • check_image erhältlich in: 70 x 140 cm
  • check_image Stiftung Warentest: GUT 2,0

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99,00€

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Dänisches Bettenlager Jonas

  • check_image Komfortschaum
  • check_image Bezug aus Lyocell und Polyester
  • check_image waschbarer Bezug bei 60°
  • check_image Größe 60 x 120 cm, 70 x 140 cm
  • check_image OEKO-TEX Standard 100
  • check_image mittelfester Härtegrad H2
  • check_image Stiftung Warentest: GUT 1,8

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151,95€

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Prolana Kati Plus Kindermatratze

  • check_image Naturmaterialien
  • check_image Wendematratze (2 Härtegrade)
  • check_image sehr gute Haltbarkeit
  • check_image abnehmbarer und waschbarer Bezug
  • check_image zertifizierte Bio-Materialien
  • check_image nur in 70x140 cm erhältlich
  • check_image Stiftung Warentest: GUT 2,2

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Welche Größe solltest Du für die neue Babymatratze oder Kindermatratze wählen?

Für Kinder bis 4 Jahren empfehlen wir eine Babymatratze

Die passende Größe spielt bei Babymatratzen und Kindermatratzen eine große Rolle. Schließlich wächst Dein Kind in den frühen Jahren sehr schnell und Du möchtest nicht jedes Jahr eine neue Matratze anschaffen müssen.

Für Babies und Kleinkinder bis zu 4 Jahren empfehlen wir eine Babymatratze in den Größen 60 x 120 cm und 70 x 140 cm. Sehr gute Modelle sind die Jonas vom Dänischen Bettenlager (für 99 € beim Dänischen Bettenlager*) und die etwas günstigere IKEA Skönast (für 69,99 € bei IKEA *). Die Kindermatratze Prolana Kati Plus ist ein sehr hochwertiges Modelle zum etwas teuereren Preis (ab ca. 150 € bei Amazon*). Alle drei Matratzen wurden in der aktuellen Testreihe (10/2018)  der Stiftung Warentest gut bewertet. Testsieger wurde die Kinder- und Babymatratze Jonas mit einer Gesamtbewertung von 1,8 (GUT).

Wenn Kinder wachsen, sollte die Matratze etwas größer sein. Grundsätzlich empfehlen wir bei Kindern ab 5 Jahren bereits eine Kindermatratze mit den Maßen 90 x 200 cm. Eine Kindermatratze dieser Größe kann unproblematisch auch bis ins Jugendalter hinein verwendet werden. Hier empfehlen wir einen Blick in unsere Matratzen-Erfahrungsberichte zu werfen.

 Dänisches Bettenlager JonasIKEA SkönastHessnatur LenaProlana Kati PlusParadies Sara
QualitätsurteilGUT (1,8)GUT (2,0)GUT (2,2)GUT (2,2)GUT (2,3)
Liegeeigenschaftengut (1,8)gut (2,0)gut (2,0)gut (1,8)gut (2,4)
Haltbarkeitgut (2,1)befriedigend (2,6)sehr gut (1,5)sehr gut (1,4)gut (2,4)
Sicherheitsehr gut (1,0)sehr gut (1,0)sehr gut (1,0)sehr gut (1,0)sehr gut (1,0)
Bezuggut (1,8)gut (1,8)befriedigend (2,2)befriedigend (2,7)gut (1,6)
Handhabung sehr gut (1,0)sehr gut (1,0)gut (2,0)gut (2,0)sehr gut (1,0)
Deklaration und Werbung gut (2,3)befriedigend (2,6)ausreichend (4,0)ausreichend (4,1)befriedigend (2,8)
Gesundheit und Umweltgut (1,7)sehr gut (1,2)sehr gut (1,5)sehr gut (1,5)gut (1,6)
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Erst kürzlich (10/2018) hat die Stiftung Warentest wieder Testberichte über Kindermatratzen und Babymatratzen veröffentlicht. Insgesamt wurden 14 Matratzen genau untersucht. Die getesteten Matratzen sind in der gängigen Matratzengröße für Kinde 70 x 140 cm erhältlich. Viele davon online. Doch wie kommen eigentlich die Stiftung Warentest Gesamtbewertungen zustande? Wir klären Dich umfassend über das Testprozedere des Prüfinstituts auf.

Stiftung Warentest prüft verschiedene Eigenschaften der jeweiligen Modelle. Jene Teilbereiche fließen zu einem unterschiedlichen Prozentanteil in die Gesamtnote ein. Auf Folgendes achtet Stiftung Warentest bei ihren Tests:

  • Liegeeigenschaften (35% der Gesamtnote):
    Die Liegeeigenschaften werden mit Hilfe eines Dummys, der dem Körper eines Babys bzw. eines Kleinkinds entspricht, untersucht. Getestet werden dabei vor allem die Abstützeigenschaften, die Komforteigenschaften sowie die Einsinktiefe und Geräuschentwicklung bei Lageänderung.
  • Haltbarkeit (25% der Gesamtnote):
    Die Haltbarkeit wird mittels eines Dauerwalzversuchs getestet. Es wird eine 400-Newton-Walze 15.000 Mal über die Matratze gerollt. Danach untersuchen die Prüfer der Stiftung, ob die Matratze an Höhe und Härte verloren hat. Zudem wird auch der Einfluss von Feuchtigkeit und Temperatur auf die Matratze geprüft.
  • Sicherheit (10% der Gesamtnote):
    Besonders wichtig bei einer Matratze für Kinder und Babies ist natürlich die Sicherheit. Mit Hinblick auf die DIN EN 16890 führt Stiftung Warentest auch diesbezüglich einen Test durch. Dieser umfasst die Gefährdung durch Erstickung, Einklemmen, Verheddern oder aber auch das Verschlucken von Kleinteilen.
  • Bezug (10% der Gesamtnote):
    Der Bezug wird vom Prüfinstitut hinsichtlich der Verarbeitung, Waschbarkeit und Beeinträchtigung durch Nässe getestet.
  • Handhabung (10% der Gesamtnote):
    Hier wird geprüft, ob sich die Matratze gut transportieren und wenden lässt oder ob sie eher unhandlich und unhandlich ist.
  • Deklaration und Werbung (10% der Gesamtnote):
    An diesem Punkt wird von der Stiftung Warentest die Werbung und die Angaben zu dem Produkt auf Richtigkeit und Genauigkeit überprüft.
  • Gesundheit und Umwelt (0% der Gesamtnote):
    Zudem prüft Stiftung Warentest die Matratze auf Schadstoffe und flüchtige organische Verbindungen in der verpackten Matratze. Auch die Geruchsbelästigung wird von Testpersonen 24 Stunden nach dem Lüften und nach einem 28-tägigen Lüften bewertet.

Auch Abwertungen des Gesamturteils sind möglich, wenn der Mangel in einem Bereich so stark ist, dass er sich auf die gesamte Note des Produktes beziehen muss.

Welches Material eignet sich am besten?

Auch bei der Frage nach den Materialien gehen die Meinungen auseinander. Die meisten Kindermatratzen bestehen aus den folgenden Materialien:

  • Kaltschaum
  • Kokos
  • Latex
  • Baumwolle
  • sonstiger Schaumstoff

Eine gute und vor allem preisgünstige Wahl wäre eine normale Kaltschaummatratze von einem guten Hersteller. Diese sind zumeist nicht zu teuer und vermitteln dennoch ein gutes Schlafgefühl. Ein Vorteil bei Kaltschaummatratzen ist auch, dass sie oft eine mittlere Härte aufweisen und damit weder zu hart noch zu weich sind. Aber zum Härtegrad später noch mehr.

Die Wahl des richtigen Materials ist letztlich allerdings auch relativ subjektiv, da alle der genannten Materialien eine gute Matratzen bilden können. Wichtig ist, dass Du darauf achtest, dass Dein Sprössling gegen keine der genannten Materialien allergisch reagiert.

Eine gute Kindermatratze sollte atmungsaktiv sein

Ein entscheidender Faktor ist auch das Schlafklima. Schließlich soll das Kind weder frieren noch schwitzen. Wir empfehlen von daher darauf zu achten, dass die Kindermatratze über genügend Belüftungskanäle verfügt, damit die Matratze gut durchlüftet wird. Dies beugt auch Schimmelbildung vor. Aus diesem Grund würden wir Dir auch ein Bett mit Lattenrost empfehlen. So kann die Schlafunterlage noch besser durchlüftet werden. Liegt die Matratze hingegen auf einer geschlossene Fläche, fördert dies eine Schimmelbildung.

Von kleinen Fellen, welche oftmals auf Kindermatratzen gelegt werden, raten wir ab. Zwar sorgen diese für eine kuschlige und im Winter angenehm warme Oberfläche, doch ist dies auf keinen Fall gut für die Luftzirkulation und Klimaregulierung der Matratze. Wenn die Matratze Deines Kindes zu hart ist, solltest Du entweder ein neues Modell ausprobieren oder das Schlafgefühl mittels einen Matratzentopper oder eine Matratzenauflage verfeinern.

FAQ: Was ist eigentlich ein Matratzentopper oder eine Matratzenauflage? Hier findest Du alles Wissenswerte und worauf Du beim Kauf achten solltest!

Der richtige Härtegrad für die Kindermatratze

Auch bei Babymatratze und Kindermatratzen gilt, der Härtegrad spielt eine wichtige Rolle beim Matratzenkauf. Beachtet werden sollte dabei jedoch, dass man abschließend keinen optimalen Härtegrad nennen kann. Dies hängt wie immer auch mit den persönlichen Vorlieben und auch Eigenschaften, wie Körpergewicht und Körpergröße des Kindes zusammen.

Grundsätzlich lässt sich sagen, dass man eine Matratze wählen sollte, die weder zu hart noch zu weich ist. Mit einer mittleren Härte sinkt das Kind genügend in die Matratze ein, ohne in der Schlafmatte zu versinken.

Eine zu harte Matratze würde dafür sorgen, dass das Kind unangenehme Schmerzen im Rücken- und Nackenbereich erleiden muss. Dies sollte auf jeden Fall vermieden werden, zumal jenes auch Auswirkungen auf die Ausprägung des Wirbelsäule haben kann.

Eine zu weiche Matratze sollte hingegen auch nicht gewählt werden, da das Kind dort sonst zu tief einsinken würde und das Lattenrost spüren könnte. Hinzu kommt, dass auch eine zu weiche Matratze zu Beschwerden führen wird. Letztlich sollte man also den goldenen Mittelweg zwischen hart und weich wählen, damit Dein Kind einen guten und erholsamen Schlaf bekommt.

Eine gute Kindermatratze benötigt Stabilität

Auch eine gute Stabilität sollte eine Kindermatratze haben. Schließlich soll das Kind während des Schlafes gut abgestützt und die Wirbelsäule in eine korrekte Ausrichtung gebracht werden. Aber nicht nur aus diesem Grund ist eine gute Stabilität der Matratze wichtig. Oftmals toben und spielen Kinder auch in ihrem Bett, weshalb eine stabile Unterlage unabdingbar ist. Du solltest dabei auch auf eine gute und vor allem lange Haltbarkeit achten, damit Du nicht jedes Jahr eine neue Kindermatratze kaufen musst.

Die Stiftung Warentest testet und überprüften mehrere Kindermatratzen auch auf die Haltbarkeit. Dabei wurde festgestellt, dass die meisten Matratzen den Härtetest, bei dem mit einer 40 kg Walze 15.000 mal über die Schlafunterlage gefahren wurde, zumeist tadellos überstanden haben. Einzig der Einfluss von Wärme und Feuchtigkeit bereite einigen Modellen Problemen.

Beste Kindermatratze
Ein zu tiefes Einsinken des Körpers kann genauso schädlich sein wie eine zu harte Kindermatratze. Hier sollte man beim Härtegrad eine gute Balance finden.

Schadstoffe in einer Kindermatratze?

Wie auch alle anderen Matratzen verströmten auch Kindermatratzen zu Beginn einen starken, penetranten und unangenehmen Geruch. Von diesem muss man sich beim Matratzenkauf jedoch nicht abschrecken lassen. Der chemische Geruch kommt nicht von gesundheitsschädlichen Schadstoffen oder sonstigem, sondern entsteht vielmehr durch flüchtige, organische Verbindungen. Empfehlenswert ist es deshalb, die Matratze vor dem ersten Benutzen gründlich auszulüften. Es empfiehlt sich ein gut durchlüfteter Raum. Viele Matratze sind von unabhängigen Instituten, nach Schadstoffen geprüft wurden. Dies erkennst Du entweder an OEKO-TEX STANDARD 100 oder an dem blauen Engel.

Auf die Sicherheit ist zu achten

Ganz wichtig ist natürlich auch die Sicherheit einer Matratze für Kinder und Babies. Dabei solltest neben Schadstofftests vor allem auch auf die neue DIN EN 16890 achten, die erst seit August 2017 in Kraft getreten ist. Hiernach wird auf den getesteten Matratze mithilfe einer Kugel überprüft, wie tief der Kopf in die Matratze einsinkt. Dringend verhindert werden soll, dass Mund und Nase gleichzeitig verschlossen werden, da dies im schlimmsten Fall sonst zu Erstickung führen könnte. Wir raten deshalb dringend dazu, darauf zu achten, ob die ausgewählte Matratze dieser Norm entspricht. Erst kürzlich fielen viele Kinder- und Babymatratzen im Test der Stiftung Warentest durch, da diese im schlimmsten Fall gar lebensgefährlich sein könnten.

Zusammengefasst: die wichtigsten Punkte

Matratzencheck24 empfiehlt auf die folgenden Punkte bei einem Kauf einer Kindermatratze zu achten:

  • wähle die richtige Größe für Dein Kind  
  • auf Materialien wie Kaltschaum, Kokos, Latex, Baumwolle oder sonstigen Schaumstoff achten 
  • weiche bis mittelharte Festigkeit (4-6 von 10 Punkten auf der 24-Härtegradskala)
  • gute Stabilität, um auch das Toben und Spielen zu bewältigen 
  • eine Kindermatratze benötigt eine gute Luftzirkulation 
  • wähle ein Bett mit Lattenrost, damit dieses die Klimaregulierung unterstützt
  • achte auf die Haltbarkeit der Matratze 
  • anfänglich unangenehmer Geruch bedeutet nicht gleich, dass die Matratze Schadstoffe beinhaltet, trotzdem solltest Du das Auslüften der Matratze nicht vergessen
  • die Matratze sollte DIN EN 16890 geprüft sein 

Unsere Top-Empfehlungen für Baby- und Kindermatratzen im Vergleich

Die in der Tabelle angegebenen Kindermatratzen eigenen sich vor allem für Kleinkinder bis zum Alter von 5 Jahren. Ab dann sind schon Matratzen in der Größe ab 90x200cm empfehlenswert. Im Jugendlichen Alter sollte man schon auf die "Erwachsenen-Matratzen" zurückgreifen und speziell auf die Bedürfnisse des Teenagers achten. Wichtig hierbei sind vor allem der Härtegrad, die Schlafposition und die eigene Körpermaße. Wir empfehlen deshalb auch einen Blick in die Matratzen-Erfahrungsberichte.

Dänisches Bettenlager Jonas Betten-ABC OrthoMatra Junior Duo IKEA Skönast Prolana Kati Plus
Matratzenart Schaummatratze Kaltschaummatratze Schaummatratze Naturmaterialien
Material zwei Schichten Komfortschaum Kaltschaum hochelastischer Polyether (Kaltschaum) Naturkatuschuk, Kokoskautschuk, Schafsschurwolle
Härtegrad mittel (H2) mittelfest mittelfest mittelfest
Bezug 51% Lyocell, 49% Polyester mit Klimafaser  83% Polyester, 14% Viskose, 2% Aloe Vera, 1% Lycra 64% Polyester, 36% Baumwolle
Wattierung: Polyesterwatte
100% Bio-Baumwolle
Matratzengröße 60 x 120 cm, 70 x 140 cm 60 x 120 cm, 70 x1 40 cm, 70 x 160 cm 70 x 140cm 70 x 140 cm
Matratzenhöhe 10 cm 10 cm 8 cm 6 cm
Gewicht k.A. 3,9 kg 3,9 kg 8 kg
Vorteile

Bezug abnehmbar und waschbar bei 60°C

✔ gutes Raumgewicht (30 kg/m3 bzw. 25 kg/m3)

✔ 10 Jahre Garantie

✔ OEKO-TEX Standard 100 zertifiziert

✔ punktelastischer und strapazierfähiger Kern

✔ gute Körperanpassung

✔ Testsieger bei Stiftung Warentest: GUT 1,8

gute Liegeeigenschaften

wendbare Schichten (eine Seite etwas weicher, eine Seite etwas härter)

für Babys und Kleinkinder

abnehmbarer und waschbarer Bezug

gesundes Schlafklima

 sehr gutes Preis-/Leistungsverhältnis

✔ druckmindernder Kaltschaum

gute Körperanpassung

abnehmbarer und waschbarer Bezug bei 60°C

schadstoffgeprüft

DIN EN 16890 Norm geprüft

Stiftung Warentest: GUT 2,0

✔ sehr gute Liegeeigenschaften

✔ wendbare Schichten (eine Seite etwas weicher, eine Seite etwas härter)

✔ Naturmaterialien

✔ sehr gute Haltbarkeit

✔ abnehmbarer und waschbarer Bezug

✔ für Babys und Kleinkinder

✔ Stiftung Warentest: GUT 2,2

Nachteile ✗ lange Lieferzeit ✗ anfänglicher, chemischer Geruch ✗ Verarbeitung wirkt billig ✗ anfangs unangenehmer Geruch
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