Beste Matratze für Seitenschläfer

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Was ist die beste Matratze für Seitenschläfer? Die meisten Menschen schlafen entweder auf dem Rücken oder auf der Seite. Die Seitenschläfer haben gegenüber den Rückenschläfern den Vorteil, dass die Wahrscheinlichkeit zu schnarchen geringer ist. Allerdings haben diese öfter mit Rücken-, Hüft- und Nackenschmerzen zu kämpfen, wenn die falsche Matratze gewählt wurde.

Unser Team von Matratzencheck24 hat für Dich die wichtigsten Punkte herausgearbeitet, auf die Du bei dem nächsten Kauf einer Matratze als Seitenschläfer achten solltest.

Eidgenossen aufgepasst! Die besten Matratzen der Schweiz im Überblick!

Schweiz FahneIn der Schweiz gibt es häufig andere Matratzen, die speziell für den Schweizer Markt entwickelt und hergestellt werden. Außerdem gibt es auch Marken, die nur in der Schweiz verkauft werden, nicht aber in Deutschland oder Österreich.
Damit Du den Überblick nicht verlierst, haben wir extra die besten Matratzen aus der Schweiz aufgelistet. So findest Du schnell und einfach Deine neue Matratze.

Die besten Matratzen der Schweiz ansehen

Stabilität & Unterstützung

Die ideale Matratze für Seitenschläfer hat eine gute bis sehr gute Stabilität/Unterstützung. Dabei darf die Stabilität nicht mit dem Härtegrad bzw. mit dem Schlafgefühl verwechselt werden. Eine weiche Matratze kann eine ebenso gute oder gar höhere Stabilität vorweisen, als eine harte Schlafunterlage.

Die Gefahr bei einer unpassenden Matratze für Seitenschläfer ist, dass die Wirbelsäule falsch ausgerichtet wird. Dies soll auf jeden Fall vermieden werden, damit Du keine Schmerzen im Rücken- und Nackenbereich erleidest. Deine Matratze sollte dementsprechend weder zu hart noch zu weich sein. Bei der Wahl kommt es natürlich auch auf Dein Körpergewicht an. Du solltest nicht zu stark in die Matratze einsinken, da Deine Wirbelsäule sonst aus der Normalposition entweicht und verkrümmt wird.

Ein guter Support  einer Matratze für Seitenschläfer ist deshalb wichtig, da die genaue Schlafposition eines Seitenschläfers sich in jeder Nacht ändern kann. Manchmal schläft man als Seitenschläfer mit angewinkelten Beinen, manchmal nicht. Teilweise ist auch nur ein Bein angewinkelt. Deine Matratze muss Dich also in jeder Position gut unterstützen können, damit Deine Wirbelsäule in einer gesunden Ausrichtung bleibt. Dabei ist ein leichtes Einsinken an bestimmten Stellen und eine besondere Unterstützung und Federung an den anderen Stellen sehr wichtig. Um eben dies zu erreichen, sind spezielle Liegezonen, wie etwa die 7-ergonomischen Liegezonen, hilfreich. Diese Einteilung sorgt dafür, dass der Kopf besser gestützt wird und der Schläfer im Schulterbereich und Nackenbereich etwas mehr in die Matratze einsinkt. Dadurch bleibt Deine Wirbelsäule in der Normalform.

Zusätzlich dazu sollte die Matratze für Seitenschläfer eine hohe Punktelastizität sowie eine gute Reduzierung von Druckpunkten vorweisen. Dies impliziert ein angenehmes Schlafen ohne körperliche Beschwerden.

Zu vermeiden: Beckenrotation

Ein Problem, das Seitenschläfer haben, ist die Beckenrotation. Diese resultiert aus der Verlagerung der Rückenmuskulatur und der Lendenwirbelsäule. Eine Verdrehung geschieht, wenn Du den Oberkörper in die entgegengesetzte Richtung des Unterkörpers drehst. Dies kann ziemlich schmerzhaft enden. Zum einen kannst Du das verhindern, indem Du während des Schlafens ein Kissen zwischen Deine Beine klemmst. Zum anderen, spielt die richtige Wahl der richtigen Matratze für Seitenschläfer eine große Rolle. Deine Matratze sollte Dich deshalb diesbezüglich unterstützen und Schmerzen vorbeugen. Kriterien: Wirbelsäule, Gewicht, Einsinken.

Kissen

Neben der Wahl der richtigen Matratze für Seitenschläfer spielt auch die Wahl des richtigen Kissens eine große und entscheidende Rolle. Dir nützt die beste Matratze nichts, wenn Dein Kopf aufgrund eines schlechten Kissens nicht richtig gestützt ist. Dann wirst Du schon bald mit starken Schmerzen im Nackenbereich aufwachen.

Du solltest deshalb nach einem Kissen suchen, dass Deinen Kopf und Nacken gut stützen kann. Dabei musst Du jedoch aufpassen, dass es nicht zu groß und hart ist, sodass dieses erneut zu einem lästigem Drucklieferanten wird. Vor allem Kissen aus Latex oder auch aus Memorschaum sind gut geeignet. Sie sorgen dafür, dass sich das Kissen gut an Deine Kopfform anpassen und den Druck, welcher auf dem Kissen lastet, sehr gut verteilen können.

Kleiner Tipp: Um eine Beckenrotation zu vermeiden, kannst du auch ein Kissen zwischen Deine Beine klemmen, da im Idealfall die Wirbelsäule so in einer gesunden Ausrichtung bleibt.

Wir konnten bereits das Casper Kissen, muun Kissen und das eve Kissen zur Probe schlafen. Die ausführlichen Erfahrungsberichte findest Du in unserem Blog.

Der richtige Härtegrad

Den richtigen Härtegrad bei einer Matratze für Seitenschläfer zu finden, ist oftmals sehr schwierig. Vor allem, weil die meisten innovativen Hersteller ihren Matratzen keinen speziellen Härtegrad mehr geben, sondern vielmehr eine Matratze für jeden herstellen (One-fits-all Matratze). Dies bedeutet natürlich nicht, dass eine One-fits-all -Matratze für manche Personen nicht trotzdem als zu weich oder als zu hart empfunden wird. Wie Du in unserenErfahrungsberichten von verschiedenen Matratzen sehen kannst, klassifizieren wir die Matratzen immer auf einer Härteskala von 1-10, anhand derer wir uns auch hier orientieren möchten.

Alles in allem würden wir Dir als Seitenschläfer eine etwas weichere Matratze, die auf unserer Skala eine mittlere Festigkeit von etwa 4-6 Punkten vorweist, empfehlen. Schwerere Personen sollten jedoch lieber ein härteres Modell wählen (6-8). Gleichzeitig sollte die Matratze eine gute Unterstützung besitzen. Das wird Dir helfen, den Druck, der auf Deinen Nacken und Rücken wirkt, zu entlasten. Wichtig ist jedoch, dass die Matratze sich gut an Deinen Körper anpasst und den Druck gleichmäßig verteilt. Kann sie das nicht, so sinkst Du zu tief in die Matratze ein.

Eine weiche Matratze für Seitenschläfer mit einer guten Druckentlastung und hoher Punktelastizität erlaubt es Deinem Körper, an bestimmten Stellen tiefer in die Matratze einzusinken, verteilt den Druck und stützt zusätzlich die anderen Stellen, damit Deine Wirbelsäule in einer gesunden Position verbleibt.

Eine zu harte Matratze lässt sich Dich hingegen zu wenig einsinken. Als Seitenschläfer ist es sehr wichtig, dass sich Deine Matratze gut an Deinen jeweilige Körperbau anpassen kann, damit Du einen angenehmen und erholsamen Schlaf erleben kannst. Eine weiche bzw. eine mittelharte Matratze wird ein leichtes Einsinken möglich machen und sollte sich an Deinen Körperbau gut anpassen können. So wird der Druck auf der Matratze verteilt und nervige Druckpunkte werden reduziert. Wichtig ist, dass Du nicht in der Matratze versinkst, aber auch nicht auf einem Brett schläfst.

Für diese Kriterien eignen sich vor allem hochwertigen Schaumstoffmatratzen. Idealerweise sollte die Matratze für Seitenschläfer über Memoryschaum, Latexschaum oder auch Gelschaum verfügen. Sie sollte zudem eine stabile Basisschicht in Form eines Kaltschaums oder PUR-Schaums besitzen.

Zusammengefasst: die wichtigsten Punkte

Matratzencheck24 empfiehlt auf die folgenden Punkte bei einem Kauf einer Matratze für Seitenschläfer zu achten:

  • gute Stabilität 
  • hohe Punktelastizität
  • weiche bis mittelharte Festigkeit (4-6 von 10 Punkten auf der 24-Härtegradskala)
  • gute Stabilität und eine gute Druckentlastung, um Beckenroatation zu vermeiden
  • gute Anpassungsfähigkeit 
  • unterstützende Liegezonen (zum Beispiel eine Schulterzone)
  • gutes Kissen

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